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Erschienen am: 28.07.2021

Hochwassergefahren erkennen

BayernAtlas macht gefährdete Gebiete sichtbar

Festgesetztes Überschwemmungsgebiet im Bereich Passau

Wie hochwassergefährdet ein Gebiet in Bayern ist, lässt sich mit den Geodaten der Bayerischen Vermessungsverwaltung in Kombination mit den Daten des Bayerischen Landesamtes für Umwelt ganz einfach feststellen.

Öffnen Sie hierfür den BayernAtlas unter www.bayernatlas.de und klicken Sie im linken Menü auf den blauen Button „Thema wechseln“. Wählen Sie das Thema „Naturgefahren“ aus. Dort finden Sie die Unterthemen: „Hochwasser“, „Georisiken“ und „Lawinen“.

Durch Klick auf das Plus-Symbol werden alle vorhandenen Daten zu den genannten Unterthemen angezeigt. Im Unterthema "Hochwasser" finden Sie z. B. Datensätze zu den Risikokulissen 2011 und 2018, Informationen über festgesetzte oder vorläufig gesicherte Überschwemmungsgebiete, über Hochwassergefahrenflächen und Wassertiefen oder zum Brückenstatus.
Die Daten zur "Risikokulisse" von 2011 und 2018 beziehen sich auf alle bayerischen Gewässer, für die ein besonderes Hochwasserrisiko ermittelt wurde. Die Datensätze über die Hochwassergefahrenflächen, den Brückenstatus sowie die Wassertiefe sind in unterschiedlichen Klassifizierungen abrufbar. Die Einteilung gibt Aufschluss darüber, wie häufig und wie stark bestimmte Gebiete im Durchschnitt betroffen sind oder ob eine Brücke je nach Klassifizierung des Hochwassers für gewöhnlich beeinträchtigt oder passierbar ist.

Hochwasser ist eine Naturgewalt vor der es keinen absoluten Schutz gibt. Die Geodaten im BayernAtlas können bei der Risikobewertung jedoch von entscheidender Hilfe sein.

Schritt 1: Button „Thema wechseln“ klicken
Schritt 2: Thema „Naturgefahren“ auswählen
Schritt 3: Rubrik „Hochwasser“ auswählen
Beispiel: Hochwassergefahrenquellen im Bereich Wasserburg a.Inn bis Griesstätt
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